ähnliche Paare

  • Agonisten - Antagonisten
    In der Pharmakologie ist ein Agonist ein Molekül, das an einen zellulären Rezeptor bindet und dort eine Reaktion hervorruft. Agonisten nehmen dabei i.d.R. die Rolle einer endogenen Substanz ein. Wird der Rezeptor nur submaximal erregt, spricht man von einem Partialagonisten.
    Ein Antagonist ist eine Substanz, die die Wirkung eines Neurotransmitters imitiert, in dem sie an seinen Rezeptor bindet und dadurch die gleiche Reaktion auslöst, wie der Neurotransmitter selbst. Agonismus ist das Wirkprinzip von Medikamenten, die als Ersatz eingesetzt werden, wenn die körpereigene Transmittersubstanz fehlt oder vermindert ist (z.B. L-Dopa bei Dopaminmangel).
    In der Pharmakologie bezeichnet der Begriff eine Substanz, die die Wirkung einer chemischen Verbindung, beispielsweise eines Neurotransmitters, dadurch verhindert, dass sie an seinen Rezeptor bindet und diesen blockiert. Die Antagonisierung ist das Wirkprinzip vieler Medikamenten, die eingesetzt werden, um körpereigene Transmittersubstanzen zu hemmen (z.B. Atropin).

  • afferent - efferent (hinführend, zum Gehirn und wegführend)